Mai 30, 2016

Mit Schwung durch den Tag






{Werbung} Einfach weitermachen – Go on: das ist mein Überlebensmotto! Wie ich Euch schon letzte Woche erzählte, ist es mein fester Vorsatz, mich nicht mehr zu stressen. Sei es durch äußeren Druck wie Termine, Erwartungen anderer oder durch den eigenen Drang, immer alles perfekt machen zu wollen – kein Stress! Nicht, dass ich jetzt nur noch auf dem Sofa sitze und chille, auf gar keinen Fall, es ist nur so, dass ich mich bemühe, meinen Alltag so zu gestalten, dass ich das Gefühl habe, selbst am Ruder zu sein. Mich nicht von Stress und Hektik davontragen lasse sondern jederzeit den Moment genießen kann.

Das sagt sich natürlich immer leichter, als es getan ist. Mit Familie, Job, Haushalt, und den Pferden haben wir ein ganz schönes Pensum zu bewältigen, da reicht oft eine kleine Planänderung von außen und unsere ganze schöne Planung ist dahin – da wird man dann schon sehr leicht hektisch. An manchen Tagen kann man besser damit umgehen, an anderen eher schlechter, das kommt ganz auf die Tagesform an. Und damit die Tage, an denen ich mit solchen Herausforderungen besser umgehen kann in der Überzahl sind, versuche ich, ein paar Sachen zu beachten.
 

Mai 18, 2016

Über Stress und Sandwiches

Avocado-BLT-Sandwich. Auch so etwas wie 'ne Lieblingsstulle.




{Werbung} Heute schreibe ich mal über Stress. Das muß mal sein. Ohne Stress haste nichts und biste nichts, oder? Kommt einem manchmal so vor. Alle haben Stress, von morgens bis abends, im Job und in der Freizeit, in der Familie, im Freundeskreis, sogar im Schlaf. Stress ist das Statussymbol überhaupt. Kein Stress, kein Leben. Total nervig. Und ich mache da nicht mehr mit. 

Ich rede jetzt nicht von Entschleunigung oder so, das geht in meinem Alltag einfach nicht (Wie, Du möchtest pünktlich in der Schule sein? Das geht jetzt aber nicht, Mama entschleunigt gerade.), ich streiche einfach das böse S-Wort aus meinem Leben. Ich rede nicht mehr von dem Stress, den ich habe, ich benenne lieber konkret die Dinge, die zu tun sind. Und vor allem die Dinge, die zu lassen sind. Und die lasse ich dann auch. Bei schönstem Wetter lieber mit den Kindern ins Freibad gehen statt Unkraut zu zupfen? Warum denn nicht? Einfach mal mit dem Lieblingsbuch auf dem Sofa rumfläzen statt die Bügelwäsche zu erledigen - aber dann auch richtig genießen! Ohne schlechtes Gewissen. Richtig, irgendwann möchte die Bügelwäsche dann auch erledigt werden - aber hej - wenn ich sie nicht als einen weiteren fürchterlich stressigen Punkt auf meiner ewig langen "was-mich-stresst"-Liste ansehe, geht sie viel leichter von der Hand. Wenn ich manche Dinge einfach akzeptiere, stressen sie mich gleich nicht mehr so. Ist halt das Leben. 

Mai 07, 2016

Von Ohrwürmern, dem Alltagswahnsinn und Verwöhnmomenten

C'est bon!






{Werbung} Seit Tagen geht es bei uns ein kleines bisschen französisch zu. Und das liegt nicht nur an dem Referat unserer Jüngsten zum Thema Frankreich sondern vor allem auch an dieser leckeren Kooperation mit Géramont®! Und passend zum Referat zog Josephine extra ihr „C’est bon“-Sweatshirt an, als wäre es eigens abgesprochen. Natürlich summe ich nun ständig den altbekannten Géramont®-Jingle : C’est bon, c’est bon … Ihr wisst schon!

 





Für Géramont® geht es um Rezeptideen für den schönsten Verwöhnmoment – hach ja, diese kleinen Verwöhnmomente, die brauche ich auch. Zwischen drei Kindern, Job, Haus, Garten, den Pferden, Freunden und Familie ist nur ganz selten einmal so richtig Zeit, zur Ruhe zu kommen. Ständig ist man im Einsatz als Problemlöser, Streitschlichter, Sachensucher (nach dem Motto: findet Mama es nicht, dann ist es wirklich weg) und den vielen, vielen anderen Aufgaben, die man so hat. Da fragt man sich am Ende des Tages dann schon manchmal, was man denn eigentlich konkret alles erledigt hat. Und soll ich Euch mal etwas verraten? Manchmal schreibe ich To-Do-Listen mit Dingen, die schon erledigt sind, einfach weil es sich so gut anfühlt, Dinge darauf ganz fett und energisch abzustreichen. Aber pssst! Nicht weitersagen!