November 30, 2012

I wish you a pamky Christmas ...



Almond Cranberry bar backen ohne backofen schokolade mandeln


... I wish you a pamky Christmas, I wish you a pamky Christmas and a happy new Pamk! Und jetzt bitte laut mitsingen nach der Melodie von "I wish you a merry Christmas".

Diese Woche ging es endlich wieder los! Nach Wochen der Spannung und Vorfreude war es endlich wieder so weit. Die "Post aus meiner Küche" von den drei wunderbarsten Damen von der Post Clara, Jeanny und Rike ins Leben gerufen, ging in die heißersehnte vierte Runde.

Passend zu Jahreszeit ('tis the season to be jolly) mit dem ohrwurmassoziierenden Thema "in der Weihnachtsschickerei". Und als dann Larry Flitter, der/die/das Losfee von der Post mir die lykkelige Rike als Tauschpartnerin schenkte, da hielt ich tatsächlich für ein Minütchen inne und dachte: ja ist denn schon Weihnachten? Wie wunderbar ist das denn! Bin ich ja schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein Riesenfan von Rike.

Gleich wurden die Bücher und Magazine gewälzt und studiert, kleine Zettelchen geschrieben, verloren, nochmal geschrieben, wieder verworfen, ununterbrochen nur an Apfel, Nuß und Mandelkern gedacht. Zwischendurch hatte ich dann noch einen kleinen Panikanfall, weil Rike ein ganzes Rezeptheftchen zum Thema Weihnachtskekse gestaltet hatte und ich diese verflixte Zeitschrift hier nirgendswo bekommen konnte. Man stelle sich vor, ich schicke ihr genau die Plätzchen, die sie gerade selbst veröffentlicht hat. Wie peinlich wäre das denn!


Christmas cake baking backen schokolade chocolate


Und am Mittwoch bekam ich dann das allersüßeste Paket aus Rikes Küche, mit den köstlichsten Leckereien und so bezaubernd verpackt! Ich bin vor allem ganz verliebt in einen rosa! Eierkarton mit den allerliebsten Minigugln.

In meinem Paketchen steckten die drei Leckerchen, die ihr hier auf den Bildern sehen könnt. Ganz oben als erstes die "Almond-Cranberry-Bars", dann der kleinen "Christmas Cake" und gleich als nächstes die "Cranberry-Cookies".

Die Rezepte dazu werde ich in den nächsten Tagen nach und nach häppchenweise (wegen der Kalorien, ist ja klar) posten. 



Cranberry Cookies weisse Schokolade backen baking christmas


Wenn ihr noch mehr wunderbare Köstlichkeiten sehen möchtet, dann schaut einmal auf das Post aus meiner Küche-Pinterest-Board, da werden alle Leckereien gesammelt. Aber Vorsicht! Nur nach den Mahlzeiten anschauen! Löst nämlich spontane Gier nach Naschereien aus. Sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt! Außerdem kann man auf Instagram unter dem Hashtag #pamk auch eine tolle Sammlung von Postpaketen und deren Inhalt sehen.

Ich wünsche euch noch den besten Freitag dieser Woche!



Liebe Grüße,

Isabelle

November 28, 2012

{www: wonderful wednesday words no.2}



Quote Life happens chocolate helps wonderful wednesday words 2



Es ist wieder Mittwoch und damit Zeit für

   
{www: wonderful wednesday words}


 Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Tag und immer eine Notration Schokolade im Handtäschchen.



Schokoladige Grüße,

Isabelle


November 25, 2012

Of Monsters And Cakes. And Brownies.



monsterbrownie cake applewood house baking Brownie rezept

 
Wir hier bei uns Zuhause, wir essen gerne Kuchen. Und wir essen gerne Brownies. Und überhaupt eigentlich alles, was lecker ist. Gerne mit viel Schokolade. Ganz viel Schokolade. Und mit Nüssen. Und auch manchmal alles, was gut ist auf ein Mal. Wir kennen da keine falsche Bescheidenheit.


Monsterbrownie backen brownie baking besonders


Meine allerersten Brownies aß ich vor, wie es mir heute vorkommt, unendlich langer in den USA. Und es war Liebe auf den ersten Blick. Wie bei so vielen anderen Köstlichkeiten auch, denn trotz aller Vorurteile besteht die amerikanische Küche ja nicht nur aus irgendwelchen super-size Menüs und All-you-can-eat-Büffets. Ich jedenfalls reiste mit einem riesigen amerikanischen Kochbuch voller Leckereien und vor allem einem wunderbaren Brownierezept wieder zurück nach Good Old Germany.


Monsterbrownie backen baking brownie


Aber wie das manchmal so ist mit den Lieblingsrezepten, irgendwann hat man sie ein bißchen über. Nicht, daß man sie gar nicht mehr leiden kann, nein, so ist es nicht. Es fehlt nur irgendwie das Kribbeln, die Aufregung, die Spannung. Fast wie bei einer alten Liebe. Es ist ein wenig Gewohnheit dabei, sehr viel Zuneigung und man weiß, man kann sich darauf verlassen. Aber bevor man sich nun Hals über Kopf der nächsten Leckerei, die des Weges kommt blindlings an den Hals wirft, sollte man der alten Liebe vielleicht noch eine Chance geben. Eine Chance, sich ein bißchen aufzuhübschen. Mal ganz neue Seiten kennenlernen.

Mein Brownie und ich, wir hatten das Glück, uns nochmal neu ineinander zu verlieben. Es war in Berlin. Ein grauer Nachmittag im Spätherbst. Es war nebelig und kalt und wir suchten Zuflucht in einem wunderbaren Deli. Dann sah ich ihn. Und es war, als sähe ich ihn zum Allererstenmal. Mit ganz anderen Augen. Den Brownie aller Brownies. Den Monsterbrownie. Mit Frischkäse, Walnüssen und sooooooo viel Schokolade. Wir verliebten uns auf der Stelle nochmal ganz neu und auf einmal war alles egal, das schlechte Wetter, die laute Stadt, die müden und daher leicht zickigen Kinder, das alles spielte keine Rolle mehr.


Brownie Cake Monsterbrownie Applewood House backen


Wie das so ist bei einer großen Liebe, sie muß auch ein bißchen wachsen. Man muß sich aneinander gewöhnen und ein wenig ausloten, was dem anderen gefällt. Das ging mir bei meinem lieben Monsterbrownie auch so. Wieder Zuhause habe ich das Originalrezept von hier in mehreren Versuchen ein wenig abgewandelt, denn wie bei vielen amerikanischen Rezepten war es mir auf Dauer doch etwas zu süß.


Monsterbrownie backen baking Schokolade frischkäse walnuß


Und manchmal muß es einfach mal ganz klassisch ein Kastenkuchen sein, mit größeren Stücken und einer richtigen Kuchenoptik. Ein gepimpter Marmorkuchen. Ein Monsterbrownie-Cake. Und wie immer, für euch für Zuhause im Selbstversuch: das Rezept. Bitteschön.



Rezept Monsterbrownie Infografik recipe backen backrezept brownie


Ich freue mich übrigens immer sooooo sehr, wenn mich Kommentare von euch erreichen, daß ihr eines meiner Rezepte nachgekocht oder nachgebacken habt! Ich habe dann oft das Gefühl, wir säßen hier bei mir in der Küche und tauschen unsere Lieblingsrezepte aus. Das ist so schön!



Monsterbrownie brownie backen baking



Ich werde den Sonntag jetzt schön auf dem Sofa ausklingen lassen, mit Kaminfeuer, Kerzen und heißem Tee, während es draußen stürmt und weht. Das tut richtig gut nach einem wundervollen Partywochenende mit lieben Freunden. 

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!


Liebe Grüße,

Isabelle

November 21, 2012

WWW - Wonderful Wednesday Words



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Genau. Und wer kommt jetzt mit zum Schuhe kaufen?

Habt noch einen wunderbaren Tag!



Liebe Grüße,

Isabelle

November 17, 2012

The Banana Bread Song oder
Mr. Tallyman in meiner Küche



Banana Bread Bananen Brot Kuchen Applewoodhouse



Mit den Bananen ist es ganz eigenartig bei uns zuhause. Ich liebe Bananen. Mein Mann liebt Bananen. Unsere Mädchen hassen Bananen. Leidenschaftlich. Und ich weiß gar nicht, warum. Hatten sie vielleicht als Babys eine Überdosis Bananen? 

Ich muß ja gestehen, daß ich leider nie zu diesen gut organisierten Mamas gehörte, die immer ein paar leckere Reiswaffeln oder Dinkelstangen im Gepäck hatten. Aber eine Banane, die ging immer! Die hat ihre Verpackung ja schon dabei, man muß sie nur schnell einstecken. Also gab es bei uns unterwegs immer Bananen. Man kann die ja auch mit zwei kleinen Milchzähnchen schon prima essen. Oder ein bißchen zermanscht sogar mit ohne Zähne.



Banana Bread Bananen Brot Kuchen Applewood House


Irgendwann war diese schöne und einfache Zeit, in der die Mädchen klaglos alles gegessen haben, was Mama ihnen gab vorbei. Einfach so. Und seitdem sind Bananen hier bei 3/5 der Bewohner des Applewood House unerwünscht. Man hört bei uns häufiger folgenden Dialog: 


"Mama, ich hab' soooooo einen Hunger!"
"Dann nimm dir doch eine Banane."
"Uäääääääh! Bananen sind voll eklig!"


Ich muß sie dann immer trösten. Also, die Bananen, nicht die Kinder. Die trösten sich dann schon mit einem Apfel. Oder heimlich mit Schokolade.



Banana Bread Bananen Brot Kuchen Applewoodhouse



Manchmal sind die Bananen so traurig, da hilft kein gutes Zureden mehr. Untröstlich. Und dann werden sie ganz braun und unansehnlich und schämen sich dafür. Ich sage dann: "Nichts, wofür man sich schämen müsste! Im Gegenteil! Wir zeigen denen jetzt erstmal, was alles in euch steckt. Wartet nur ab, sie werden sich noch um euch reißen!"

Und dann backe ich Bananenbrot. Das leckerste und saftigste Bananenbrot, das man sich vorstellen kann. Aus reifen Bananen und knackigen Walnüssen. Beinahe ein Kuchen, aber mit Alibi-Namen, daher völlig Kindergarten- und Schulbrotdosen geeignet. Beliebt bei allen, auch den Kindern. Obwohl oder gerade weil Bananen drin sind.



Banana Bread Bananen Brot Kuchen Applewoodhouse



Dieses Bananenbrot ist so lecker, daß man am besten immer gleich zwei auf einmal backen sollte. Findet ihr also im Supermarkt einen ganzen Haufen traurige Bananen für wenig Geld, schlagt zu! In Alufolie gewickelt und gekühlt hält sich so ein Bananenbrot locker eine Woche. 

Nach einer Ruhezeit von 24 Stunden ist es sowieso erst richtig gut, wenn es denn überhaupt so alt wird. Bei uns werden seit Jahren deshalb gleich zwei Bananenbrote auf einmal gebacken, weil das Erste immer sofort weg ist, quasi aus dem Ofen heraus.

Und hier, bitteschön, das Rezept:



Banana Bread Recipe Infografik Bananen Brot Rezept Applewoodhouse


Die ganze Sachen hat nur einen Haken. Nicht, daß ihr hinterher sagt, ich hätte euch nicht gewarnt. Es gibt da so eine leichte Ohrwurmgefahr. Es könnte nämlich passieren, daß ein gewisser Mr. Belafonte ein kleines Konzert in eurer Küche gibt.

Hey Mr.Tallyman, tally me banana. Daylight come and I wanna go home. Daylight come and me want go home. Chop banana 'til the morning come. Daylight come... 



Banana Bread Bananen Brot Kuchen Applewood House backen



Ich wünsche euch noch ein wunderbares Wochenende. Ich werde wohl noch ein bißchen backen und kochen, ein bißchen mit Freunden feiern und die spätherbstliche Sonne geniessen. Ist das schön! Day, we say daaay-o, ....



Liebe Grüße,

Isabelle




November 12, 2012

Wir sagen dankeschön, Blogst!


Blogst 2012 Hamburg Werkheim Buchstaben


Warum vergeht die Zeit bloß immer wie im Flug, wenn man sich gut amüsiert? Wenn man sich gut unterhält, mit netten Menschen plaudert, interessante Dinge hört und mit Freunden Spaß hat? Sollte es nicht einfach verboten sein, daß schöne Dinge so schnell vorbei gehen und andere, wie zum Beispiel eine Wurzelbehandlung oder das Warten an der Supermarktkasse sich endlos hinziehen? Zumindest gefühlt?

Am vergangenen Wochenende fand die erste Blogst-Konferenz in Hamburg statt. Perfekt organisiert von Ricarda und Clara trafen sich unzählige Bloggeretten und auch einige wenige Quotenmänner im Werkheim um ein straffes Programm an höchst interessanten Vorträge von bezaubernden und kompetenten Rednern abzureissen und vor allem auch, um sich auch einmal live und in Farbe kennenzulernen.


Blogst Werkheim Hamburg Eingang


Es war einfach wunderbar, endlich einmal die Gesichter hinter den Blogs zu sehen, all die Menschen, bei denen man zumindest virtuell schon lange das Gefühl hat, gute Freunde zu sein. Oder gar Seelenverwandte ;).

Schön war es auch, soviele neue Blogs kennenzulernen! Die man bisher noch gar nicht kannte, aber sofort ins Herz schloss. Es war ein bißchen so, wie mit einer ganz neuen Schulklasse auf Klassenfahrt zu gehen. Zuerst ein wenig aufregend und einschüchternd, aber dann voller Spaß, guter Gespräche und lautem Lachen.




Aber statt wie damals auf Klassenfahrt irgendein langweiliges Programm abzuspulen, das niemanden interessiert, hatten wir die allerbesten Referenten, die uns auf sehr nette, kompetente und vor allem soooooo charmante Art und Weise ein bißchen schlauer gemacht haben. Wir waren alle ein ganz klein wenig verliebt, wie sollte es auch anders sein bei diesen Referenten?

Bei den bezaubernden Schwestern Thea und Toni vom Sister-Mag, unserer bezaubernden Jeanny, der gar nicht klitzekleinen dafür zuckersüßen Dani, der extremst kreativen Anna von Dawanda, unserer lykkeligen Rike mitsamt Kollegin von der PR-Agentur Edelmann, der wahnsinnig interessanten Angelika und unserem Internet-Rechts-Guru Christian Solmecke, Google-Jos und SEO-Stefan und den netten Couch-Mädels auch kein Wunder. Ein Vortrag netter, kompetenter und interessanter als der nächste. Welchen ich am Besten fand? Ganz einfach! Alle!


Blogst Hamburg Werkheim


Ganz zu schweigen von den wunderbaren Workshops bei Indre, Danny und Corinna! Leider konnte ich nicht alle drei persönlich mitmachen, das mit dem Dreiteilen klappt ja leider nicht mal zuhause mit den Kindern, ich weiß aber aus sicheren Quellen, daß alle drei ganz ausgezeichnet waren. Hoffentlich kann ich bei allen nochmal Workshops besuchen!


Blogst Essen Lecker


Zwischen den einzelnen Vorträgen und Workshops gab es immer ein bißchen Zeit zum Quatschen und Diskutieren, zum Kennenlernen, zum Kaffeetrinken und zum Essen. Und die Zeit rannte nur so dahin.


Schild Werkheim kein Durchgang


Die After-Work-Party am Samstagabend war der Hammer. Frei nach dem Motto "echte Blogger brauchen keinen Schlaf" wurde bis in die Morgenstunden getanzt, gelacht und gefeiert. Bei der netten Gesellschaft hätten viele auch gerne durchgemacht, nur der Gedanke an die noch folgenden interessanten Vorträge gleich früh am Sonntagmorgen ließ uns nach und nach in die Taxen zum MotelOne steigen.


Fotoautomat Photo booth blogst hamburg bilder lustig


Ich bin noch ganz geflasht von den vielen Eindrücken, den vielen netten Begegnungen, Gesprächen, den bezaubernden Menschen und von der Fülle an Informationen. Eine Aussage, bei der sich quasi alle Referenten einig waren war der Ratschlag, authentisch zu sein. Als Blogger, als Mensch, als Stimme. Und wißt ihr, was das Faszinierende bei diesem Treffen war? Alle, aber auch wirklich alle mit denen ich gesprochen habe, die waren genauso wie ich sie mir vorgestellt habe. Ganz sie selbst, ob virtuell oder live und in Farbe. Ganz echt. Und das fand ich ganz wunderbar. 

Man ist ja schon ein bißchen aufgeregt, ob die nette Bloggerin, mit der man sich öfters mal schreibt, sich liked, mailt, mit Post aus meiner Küche verwöhnt, ob diese Person, die man schon so gut zu kennen glaubt, ob die auch wirklich so wunderbar ist, wie man es sich vorgestellt hat. Und wie schön ist es, wenn man gleich nach wenigen Minuten sagen kann: ja, genau so habe ich es mir vorgestellt.


Zalando home deko kissen


Bestens umsorgt wurden wir auch von den wunderbaren Sponsoren, die Ricarda und Clara aufgetan haben. Nicht nur gab es zwischendurch Gebäck, Obst und Getränke, nein, wir konnten auch ganz kreative Dinge tun. Jedenfalls alle, die nicht wie ich leider Handarbeitslegastheniker sind. Da muß ich mal unbedingt dran arbeiten!


Dawanda Crafting blogst  handarbeit basteln


Von den Sponsoren gab es zum einen tolle Tüten voller hübscher Dinge für die Referenten, zum anderen aber auch natürlich die fabelhaftesten Goodie-Bags ever. Schaut mal auf Instagram, da habe ich ein Bild vom Inhalt gezeigt. Sehr wunderbar und vor allem sehr großzügig. Vielen Dank dafür!

Müßte ich das ganze Wochenende der Blogst-Konferenz mit nur einem Wort charakterisieren, so wäre das "viel".

Viel Spaß, viele Informationen, viel gelernt, viel gelacht, viel gequatscht, viele Leute kennengelernt, viel geklatscht, viel gefreut. Und bestimmt noch vieles mehr.

Liebe Ricarda, liebe Clara, liebe Referenten, Helfer und Beteiligte! Es war eine gelungene Premiere. Ein Erfolgsmodell. Es muß weitergehen. Nach Blogst ist vor Blogst!

Vielen vielen Dank für alles! 


Dawanda basteln crafting karten danke blogst


Zurück bleibt ein Gefühl von "Klassenfahrt zuende". Ein bißchen Wehmut und wunderbare Erinnerungen. Und viele neue Freundschaften. Ganz neue und virtuelle going real life. Hach. 

Und ein bißchen frische Energie, die gab es auch noch mit auf den Weg. Auch wenn der Kopf schwirrte, die Mundmuskulatur krampfte und der Schlaf fehlte: so beschwingt wie heute bin ich schon lange nicht mehr durch einen Montag gelaufen. Merci.

Ich wünsche euch allen, ob Blogst-Teilnehmern, allen anderen Bloggern groß und klein, anonymen Lesern und zufälligen Besuchern eine wunderbare Woche. Macht es euch so richtig nett!



Liebe Grüße,

Isabelle

November 09, 2012

Hamburg is calling







Juchhu! Es ist endlich soweit! Wenn ich heute Mittag meinen Schreibtisch verlassen habe wird schnell das Köfferchen gepackt und dann geht es los nach Hamburg zur Blogst Konferenz!

Wunderbar geplant von Ricarda 23qmStil und Clara Tastesheriff, mit vielen tollen Vorträgen und Workshops, netten Sponsoren und vor allem vielen vielen Bloggern. 

Für alle, die nicht dabei sein können: nicht traurig sein. Ihr könnt alles auf Instagram und Twitter verfolgen unter dem Hashtag #blogst12. Schaut mal rein, da ist schon richtig was los!

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, ob auch bei Blogst oder anderswo!



Liebe Grüße,

Isabelle

 

November 07, 2012

The happy kitchen: how to keep your pantry in shape



Willkommen zum nächsten Teil von "the happy kitchen". Beim letzten Mal haben wir unsere Lebensmittel zeitsparend und professionell eingekauft. Das hat ja schonmal gut geklappt.

Heute geht es darum, was wir mit unseren ganzen Lebensmittelvorräten dann zuhause so anstellen sollten. Wer kennt nicht das Problem überquellender, unstrukturierter Vorratsschränke in der Küche, im Keller oder im Hauswirtschaftsraum? Und obwohl der Schrank rappelvoll ist, fehlen genau die entscheidenden Zutaten zum Kochen oder Backen. So ein Mist.

Genau diesen Zustand wollen wir beenden. Für die generelle Ordnung in euren Schränken bin ich zwar nicht der richtige Ansprechpartner, da schaut ihr besser mal beim Fräulein Ordnung vorbei, aber ich kann euch ein paar Tipps geben, wie ihr eure Vorräte besser beherrschen könnt. Auch heute erst wieder eine Zusammenfassung in Englisch, da das Übersetzungstool nicht in Grafiken funktioniert.





  1. Alles, was ihr immer wieder braucht sollte in ausreichender Menge da sein, dann muß man nicht jede Woche einen Großeinkauf machen, sondern nur alle zwei bis drei Wochen. Spart also echt Zeit.

  2. Konzentriert euch auf Grundnahrungsmittel. Fertig- und Halbfertigprodukte bieten nicht annähernd eine solche Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten wie unverarbeitete Grundzutaten. Mit Mehl und Zucker habe ich viel mehr Möglichkeiten als mit einem fertigen Mix für Pfannkuchen, für Waffeln, für Sandkuchen, für wasauchimmer. Ihr spart also eine Menge Platz im Schrank, ganz zu schweigen von Geld.

  3. Immer Gleiches zu Gleichem sortieren. Wenn man die Dose mit den Kidneybohnen nach langer Suche endlich zwischen dem Mehl und dem Zucker gefunden hat, weiß man, warum. Spart beim Suchen wirklich unheimlich viel Zeit und Nerven.

  4. Behaltet die Übersicht. Am besten, man hat eine Liste aller Vorräte direkt in der Schranktür kleben und streicht immer gleich ab, wenn man etwas nimmt. Spitzenmäßig hier wiederbeschreibbare Unterlagen, so einfach "wisch und weg".

  5. Versucht, alle Vorräte nach dem Haltbarkeitsdatum zu sortieren. Es lohnt sich wirklich. Nach dem Motto "first in - first out" sollten die neu eingekauften Teile immer hinter den schon vorhandenen eingeordnet werden. Es ist doch immer wieder so ärgerlich, irgendwo Konserven aus dem letzten Jahrhundert zu finden. Noch viel ärgerlicher, wenn deine Schwiegermutter sie findet ;).

  6. Macht euch Gedanken darüber, wo welches Lebensmittel optimal gelagert wird, um es möglichst gut frisch zu halten. Wenn ihr es noch nicht wisst, informiert euch online oder fragt mich ;).

  7. Wichtig ist auch, die Vorräte leicht zugänglich unterzubringen. Überdenkt ruhig mal die Einteilung eurer Küchenschränke. Kommt ihr an alle Vorräte ohne andere beiseiteräumen zu müssen? Sind Kräuter und Gewürze beim Kochen schnell zugänglich? Läßt der Platz es zu versucht mal, ein Backvorratszentrum, ein Kochvorratszentrum und so weiter zu kreieren. Das muß nicht unbedingt in verschiedenen Schränken sein, es geht auch einfach auf verschiedenen Einlegeböden oder in verschiedenen Auszügen. Und überlegt genau, was ihr in der Küche braucht und was im Keller oder HWR besser aufgehoben ist.

  8. Schreibt euch eine Liste mit euren gängigsten Lieblingsgerichten und lagert die haltbaren Zutaten dafür ein, denn das sind Lebensmittel, die ihr wirklich braucht.

  9. Legt euch keine Vorräte nach Schema F an, nur weil zig Bücher oder Zeitschriften euch sagen, was man bevorraten muß. Es muß zu euch passen. Backt ihr nicht braucht ihr nicht viel Mehl. Mögt ihr keinen Fisch, was sollt ihr dann mit der Tunfischdose? Capisce? Ihr seid der Chef im Ring. Sachen, die keiner in der Familie gerne mag, neigen dazu, Vorratsschrankleichen zu werden.

  10. Denkt euch ein paar Rezepte aus, die ihr mit Zutaten nur aus dem Vorrat kochen oder backen könnt und schreibt sie euch auf. Die gehen dann immer, ganz schnell und ohne extra einzukaufen. Ihr könnt das nicht? Macht nichts, ich werde auch noch ein paar einfache "pantry-only" Rezepte im Rahmen der "the happy kitchen"-Reihe zeigen. Da könnt ihr euch dann die Passenden heraussuchen.

Manche von euch werden bestimmt schon den ein oder anderen Ratschlag aus dieser Liste befolgen, manche Ratschläge kennt man auch schon, befolgt sie aber nicht. Es lohnt sich aber wirklich. Die Lebensmittelvorräte und die Vorratschränke im Griff zu haben entspannt unser Küchenleben ungemein. Leider ist das ein Punkt, der oft schon bei der Haus- und bei der Küchenplanung vernachlässigt wird. Aber da gehen wir bei the happy kitchen später nochmal genauer drauf ein.

Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß beim Katalogisieren eurer Vorräte ;)



Liebe Grüße,

Isabelle


(die morgen Abend schon ihr Köfferchen für Blogst packt, juchhu!)






November 05, 2012

That's what life is all about




Während ich fleißig am nächsten Teil der "The Happy Kitchen"-Reihe arbeite, möchte ich euch zwischendurch mit diesem netten Satz erfreuen. Der Mann hat ja so recht!

Also immer schön her mit der feinen Pasta und dem zauberhaften Leben!

Habt noch einen wunderschönen Abend! Bis morgen!



Liebe Grüße,

Isabelle

November 01, 2012

For Pastaholics Only




Wenn ich gefragt werde, was meine Lieblingsfarbe ist, bin ich meistens ziemlich ratlos. Auf eine einzige Farbe festlegen? Das kann ich gar nicht! Ich mag sie alle gerne, ich bin so froh, daß die Welt so bunt ist. Und außerdem wären die anderen Farben ja wahrscheinlich ganz traurig, wenn sie nicht die Nummer eins wären.

Lieblingsessen ist genauso schwierig. Lieblingsessen nach Jahreszeiten, nach Ländern, nach süß oder herzhaft, nach warm oder kalt oder wie auch immer, es gibt so unendlich viele wunderbare Rezepte! Klassiker oder ganz neu Entdeckte, je nach Stimmung, Lust und Laune oder Anlaß. Ich habe einfach kein Lieblingsgericht, genau wie ich auch keine Lieblingsfarbe, keinen Lieblingssänger, Lieblingsschauspieler und kein Lieblingskind habe. Ich liebe die Vielfalt und Andersartigkeit.




Ein Lieblingskochbuch habe ich dementsprechend natürlich auch nicht. Wie auch! Gibt es doch überall so viel Wunderbares auszuprobieren und anzuschauen.

Aber, und jetzt muß ich euch etwas gestehen, hätte ich ein Lieblingskochbuch, so wäre das zur Zeit wahrscheinlich dieses. (Nicht traurig sein, ihr anderen, euch habe ich natürlich auch noch lieb.)

Nicht nur, daß die ganze Aufmachung, die Bilder, das Design, das Papier, einfach alles sooooo wunderschön ist, nein, die Rezepte darin sind einfach eine Wucht. Eine richtige Wucht.




Ich weiß gar nicht, soll ich gleich alle Rezepte ausprobieren? Wenn ja, welches zuerst? Welches danach? Alle auf einmal? Wer soll das alles essen? Oder schaue ich mir den ganzen Tag lang einfach immer wieder diese wunderbaren Bilder an?

Für den Anfang habe ich diese köstlichen Fettuccine mit Scampi, getrockneten Tomaten und Basilikum ausprobiert, die lächelten mich schon beim ersten Durchblättern so freundlich an. Ich habe das Rezept dabei ein bißchen abgewandelt, die Mengen etwas verändert und die Creme Double durch normale Sahne ersetzt.




Dieses Rezept ist echt der Wahnsinn. Eine ganz besondere Art von Tomatensauce, durch Vermouth ganz wunderbar aufgepeppt und mit Frühlingszwiebeln und Basilikum köstlichst aromatisiert. Und wer keine Meeresfrüchte mag, der tauscht die Scampi einfach gegen Hähnchenbrustfilet. Oder lässt beides komplett weg für die vegetarische Variante.

Und hier ist meine Abwandlung des Rezeptes, bittesehr:



Das müßt ihr unbedingt ausprobieren. Auch wenn ich kein Lieblingsessen habe, Pasta geht immer. Immer sehr gerne. Schließlich bin ich neben Chocoholic, Cookbookaholic auch ein bekennender Pastaholic. 




Wie ist das bei euch? Habt ihr ein ganz bestimmtes Lieblingsessen? Eins, das immer geht? Das Mama immer kocht, wenn ihr auf Heimatbesuch weilt? Mit dem ihr euch selbst zwischendurch belohnt? Oder seid ihr genauso entscheidungsschwache Geschöpfe wie ich?





Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag! Macht es euch noch so richtig nett, egal ob mit Feiertag oder ohne.


Liebe Grüße,

Isabelle